Rezensionsexemplar, daher als Werbung zu kennzeichnen

Rezensionsexemplar, daher als Werbung gekennzeichnet

Die 21-jährige Isabel reist mit ihrer Freundin Sophie nach Australien für ein Work-und-Travel Jahr. Sie möchte mehr über ihren verstorbenen Vater, einen Australier, herausfinden. Die beiden landen in einem Koala Reservat, welches von Liam und seinen Eltern geführt wird. Liam scheint sehr verschlossen, doch Isabel möchte dem Reservat gerne auf die Beine helfen. Zwischen den beiden knistert es gewaltig. 

Isabel möchte gerne mehr über ihren Vater erfahren. Dieser war Australier und Isabel hat das Gefühl, dass ein Teil ihrer selbst fehlt. Ihre Freundin Sophie und sie landen in einem Koala-Reservat, wo sie sich etwas dazuverdienen wollen. Isabel hat eigentlich Angst vor Tieren, das macht ihr den Start schwer.

Liam ist ihr gegenüber sehr verschlossen, doch Isabel ist von Anfang an fasziniert und möchte Liam näher kennenlernen. Die beiden verbringen natürlich Zeit zusammen und Isabel erkennt, dass es dem Reservat massiv an Spenden fehlt. Sie entwickelt eine Idee, um das zu ändern und wühlt damit ungewollt die Vergangenheit auf.

Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam, aber es macht einfach Spaß Sophie und Isabel zu begleiten und mit ihnen Eden zu entdecken, neue Freund*innen zu finden und sich in Australien einzuleben.

Das Setting in Eden in Australien ist toll und vermittelt ein tolles Sommerfeeling. Man erfährt auch ganz nebenbei viel über Koalas und mit welchen Problemen die Tiere kämpfen müssen. Das ist ein tolles Add-on.

No flames too wild ist ein toller Sommerroman und das Setting in Australien passt perfekt. Liam und Isabel haben einen etwas weiteren Weg vor sich bis sie zusammenfinden, doch der Weg dahin fand ich sehr schön.