Das ist ein Lesexemplar und damit als Werbung zu kennzeichnen.

Thea leidet nach einem schlimmen Autounfall an Amnesie. Sie kann sich nur 5 Minuten erinnern, dann beginnt dieser Zeitraum wieder von vorne. In diesen Zeiten malt die talentierte Künstlerin jedoch atemberaubende und eindrückliche Bilder aus Wortketten. Jim beginnt neu in der Klinik zu arbeiten und das Schicksal der jungen Frau geht ihm ans Herz. Er sieht die Hilferufe zwischen den Zeilen und will ihr unbedingt helfen…

Emma Scott bedeutet vor allem eins: Taschentuchalarm! Und die braucht man auch, wenn man „Between your words“ liest. Das Buch ist in mehrere Teile unterteilt, die verschiedene Zeitphasen beschreiben. Man lernt erstmal Jim kennen, der als Kind von Pflegefamilie zu Pflegefamilie weitergereicht wurde und immer noch mit seinem Stottern kämpft. Er beginnt als Hilfspfleger in einer neuen Klinik.

Dort lernt er schnell Thea kennen und erkennt erst gar nicht, dass er eine Patientin vor sich hat. Thea ist lebenslustig, etwas verpeilt und liebt es zu lachen. Sie ist Künstlerin mit ganzem Herzen und hat ein Faible für das alte Ägypten.

Von dieser Thea sind jedoch durch die Amnesie nur noch Bruchstücke erkennbar, dennoch ist Jim entschlossen, ihr zu helfen, denn die junge Frau berührt sein Herz.

Ach, was war das schön. Diese Liebesgeschichte beginnt so zart und steigert sich immer mehr bis zu einem großen Knall! Spätestens da ist es Zeit für Taschentücher. Auch die Nebencharaktere habe ich ins Herz geschlossen. Rita z.B. hat ihr Herz am rechten Fleck und kümmert sich sehr gut um Thea.

Emma Scott hat es definitiv wieder geschafft, mich vollkommen zu begeistern und auf eine wundervolle Reise mitzunehmen.

Eine wundervolle Geschichte, die mein Herz berührt hat. Theas Schicksal ist wirklich tragisch und Jims Kampfwille ist groß. Die ersten Hoffnungen, Enttäuschungen und viel Gefühl: Emma Scott ist eine Meisterin der ganz großen Gefühle!