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Rezensionsexemplar, daher als Werbung zu kennzeichnen

Lyla möchte unbedingt in der Pharmazie arbeiten und büffelt dafür viel. Leider bleibt sie dadurch auch am College außen vor und beschließt, eine Liste zu erstellen: Sie möchte das Collegeleben in vollen Zügen genießen und dafür sieben Aufgaben angehen. Helfen soll ihr dabei ihr bester Freund Beck, der das genaue Gegenteil von ihr ist: Er ist ein erfolgreicher und beliebter Eishockeyspieler und hat super viele Frauenbekanntschaften.

Lyla ist eine sympathische Protagonistin. Ihr ist klar, dass sie sehr gute Noten haben muss, um in der hart umkämpften Pharmaziebranche Fuß zu fassen. Nachdem ihr Ex mit ihr Schluss gemacht, lernt sie jedoch kaum interessante Männer kennen und auf Parties trifft man sie nie. Lyla beschließt, dass sie etwas ändern möchte!

Beck ist Lylas bester Freund. Er mag ihre Nerdigkeit, als Frau hat er sie jedoch nie wirklich wahrgenommen. Das ändert sich, als Lyla mit der Abarbeitung ihrer Liste beginnt. Sie kauft sich neue Klamotten und beschließt, auch mehr auf Parties zu gehen und neue Leute kennenzulernen.

Beck wiederum hat mir auch gut gefallen. Auf den ersten Blick ist er der gutaussehende erfolgreiche Eishockeyspieler. Auf den zweiten Blick merkt man, dass er einen Teil seines Lebens völlig ausklammert, nämlich seine Familie und den Verlust seiner Eltern.

Die Geschichte bekommt so auch eine gewisse Tiefe neben der guten Unterhaltung, die sie ebenfalls bietet.

Die Geschichte von Lyla und Beck hat mir gut gefallen. Sie ist unterhaltsam geschrieben und bietet dennoch eine gewissen Tiefe, die mich mit den beiden hat mit leiden und fühlen lassen.

4 Sterne Bewertung