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Rezensionsexemplar, daher als Werbung zu kennzeichnen

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Das Land Alania wurde einst von vier Gottheiten geschaffen. Jedem der Völker wurde dabei eine besondere Göttergabe verliehen. Kronprinzessin Malena lebt in dem Land, in dem die mächtigste aller Göttergaben einst einen Fluch auslöste, denn die Tafel erfüllt jeden in Blut geschriebenen Wunsch. Seitdem leben Männer und Frauen im Palast getrennt und Malena wünscht sich nichts sehnlicher als alle wieder miteinander zu vereinen.

Val, der Kronprinz, steht dabei immer an ihrer Seite. Aber ausgerechnet als er seinen Wunsch notieren soll, zieht er sich zurück und Malena muss um die Zukunft des Königreiches kämpfen…

Malena ist die Kronprinzessin und lebt komplett im Frauenteil des Palasts. Sie fiebert auf ihre Volljährigkeit hin, wenn sie und ihr Ziehbruder Val endlich ihren Wunsch auf die Tafel schreiben können und Männer und Frauen wieder in Frieden zusammenleben können. Doch es kommt anders als gedacht und Val weigert sich, seinen Wunsch zu schreiben.

Malena kann zwar kämpfen, hat aber ansonsten den Palast noch nie verlassen. Das ändert sich mit Vals Verhalten, denn Malena möchte die Gründe dafür herausfinden. So lernt sie den Krieger Aries näher kennen und es bahnt sich eine zarte Liebesgeschichte an.

Ich habe schon viele Bücher von Stefanie Hasse gelesen und fand sie alle gut bis großartig. Mit diesem Buch habe ich mich etwas schwer getan. Die Handlung zieht sich doch etwas und es dauert bis man etwas über die vier Gottheiten und die vier Gaben erfährt.

Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Das sorgt für etwas Spannung aber insgesamt könnte ich die komplette Handlung des Buches bis zum Ende in wenigen Sätzen zusammenfassen. Ja, Malena entwickelt sich zum Glück weiter und beginnt, mehr zu hinterfragen, dennoch konnte mich die Gesamtgeschichte nicht so richtig fesseln.

Die Grundidee mit den vier Göttergaben und dem Fluch hat mir gut gefallen. Malena ist leider sehr behütet aufgewachsen und teilweise naiv. Auch schreitet die Handlung nicht so voran wie ich es mir gewünscht hätte, mir hat Spannung gefehlt.