Kostenloses Exemplar, damit automatisch laut „die-medienanstalten“ Werbung. Dies hat keinen Einfluss auf den Inhalt meiner Rezension.

Beatrice verschlägt es nach New Orleans, wo sie durch Zufall den Magier Huxley kennenlernt und prompt als seine Assistentin endet. Die fabelhaften Marlow Boys treten regelmäßig in ihrem etwas heruntergewirtschafteten Theater auf, um das Publikum zu verzaubern.

Dass Bea sich aktuell vor zwielichtigen Gestalten versteckt und Huxley verzweifelt versucht, das marode Theater seines Vaters zu retten, sind nur zwei der Komplikationen, die sich die beiden stellen müssen.

Beatrice ist eine sehr positive junge Frau, die am Liebsten bunte Klamotten trägt und allen mit einem Lächeln begegnet. Daran konnte auch ihr spielsüchtiger Vater nichts ändern, der ihr Konto leergeräumt hat.

Huxley hingegen hat keine Zeit zu lächeln. Er versucht, das marode Theater seines verstorbenen Vaters am Leben zu erhalten und tritt zusammen mit seinen beiden Brüdern jeden Tag in einer Magieshow auf. Die Verantwortung droht, ihn zu erschlagen.

Die beiden fangen an, Gefühle füreinander zu entwickeln, aber es gibt dann doch noch einige Dinge, die zwischen ihnen stehen. Insgesamt fand ich den Roman auf jeden Fall unterhaltsam und mochte auch das Setting in New Orleans und immer wieder die kleinen Einschübe aus der Magiershow.

Leichte Unterhaltung mit einem Hauch Magie bietet „Love like magic“. Huxley kämpft darum sein Familienerbe zu erhalten während die so positive Bea einen Neuanfang in New Orleans sucht.