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Kostenloses Exemplar, damit automatisch laut „die-medienanstalten“ Werbung. Dies hat keinen Einfluss auf den Inhalt meiner Rezension.

Als die Engel auf die Erde kamen, glaubten viele an ein Wunder. Doch die Engel wollen nur eins: Die Erde erobern. Rücksichtslos herrschen sie über die Länder und Städte. Auch in Venedig, wo die achtzehnjährige Moon lebt, ist ihre Diktatur in Gang. Doch Moon ist fest entschlossen, ihre Geschwister in Sicherheit zu bringen…

Das Leben hat sich für die Menschen vollkommen gewandelt mit der Rückkehr der Engel. Internet, Flugzeuge, TV-Geräte, alles ist verschwunden. Zurückgeblieben ist der harte Kampf ums Überleben, um Essen, um eine Unterkunft und um Sicherheit.

Moon lebt in Venedig. Sie kämpft in der Engelsarena, um ihre Geschwister zu ernähren und für eine Flucht zu sparen. Sie möchte ihren jüngeren Bruder und ihre Zwillingsschwester unbedingt in Sicherheit bringen. Dabei riskiert Moon ihr Leben, denn in der Arena muss sie jeweils gegen einen Engel kämpfen.

Diese Vision der Welt fand ich spannend und wahnsinnig düster. Moon hat einen starken Willen und ihre Geschwister sind für sie das Wichtigste, für sie würde sie alles tun! Mir hat sie als Protagonistin wahnsinnig gut gefallen. Der Grad zwischen Überleben, aber noch an eigenen Werten festhalten und z.B. anderen zu helfen, ist in so einer düsteren Zeit sehr präsent, doch Moon ist auf der Seite der Helfenden, auch wenn sie manchmal selbst mit sich kämpft.

Zu ihrem Pech erweckt sie das Interesse einiger Engel u.a. von Lucifer, dem gefallenen Engel und von Cassiel. Beide scheinen auf gegensätzlichen Seiten zu stehen, aber das Interesse von Engeln zu erwecken ist nie etwas Gutes. Dadurch entstehen einige spannende Situationen, die die Geschichte weiter vorantreiben und für Verwicklungen sorgen

Das Ende hat es in sich und es ist von Vorteil gleich Band 2 parat zu haben!

Rückkehr der Engel entführt in eine düstere Welt, in der die Engel die Erde erobert haben. Moon kämpft für ihre Geschwister, aber auch darum, ihre Menschlichkeit nicht zu verlieren.