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Tess hat noch immer mit ihrer Gabe zu kämpfen, ist aber fest entschlossen, den Opfern zu helfen. Ihr neuester Fall lässt sie in einen jungen Mann springen, der dieses Mal das Opfer zu sein scheint und dennoch keine Angst fühlt. Doch das alles führt ihr noch mal ihre eigene Kindheit vor Augen und die große Fragen, woher ihre Begabung denn nun wirklich kommt. Tatsächlich führt sie eine unerwartete Besucherin näher an Antworten, als sie je zu hoffen gewagt hätte…

 

Tess und Jim sind inzwischen ein eingespieltes Team und arbeiten gut zusammen, um die Täter, in die Tess normalerweise springt, aufzuhalten. Doch der neueste Fall stellt sie vor eine Herausforderung und scheint voller Rätsel zu stecken. Der junge Mann scheint zum ersten Mal Opfer und nicht Täter zu sein, zudem empfindet er keinerlei Angst.

Neben diesem Fall wird es auch sehr persönlich, denn Tess beschäftigt sich mit der Herkunft ihrer Gabe. Woher kommt sie und woher hat sie sie? Tatsächlich scheint sie in dieser Frage einen Schritt weiter zu kommen, denn sie erhält unerwarteten Besuch und damit eine neue Spur. Das hat mir gut gefallen, denn ich „kenne“ Tess nun schon seit drei Bänden und finde es toll, dass es nun persönlicher wird.

Leider gibt es dieses Mal kein direktes Aufeinandertreffen mit dem geheimnisvollen Vampirgebieter Octavian, der ihr sein Geheimnis enthüllt hat. Dieses Geheimnis hat ihr Vertrauen in ihn vollkommen zerstört. Das heißt in Sachen Liebe tut sich in diesem Band wenig, auch wenn Tess Octavian durchaus vermisst.

Band 4 „Familienbande“ wird persönlicher und man erfährt mehr über Tess Gabe. Zudem gibt es zwei spannende Fälle, welche die Geschichte wieder viel Action verleihen.

Band 1: Die Seelenspringerin

Band 2: Machtspiele

Band 3: Maskerade