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Nun geht er aufs College und konnte Savannah, seine große Liebe, nie vergessen. Als sie plötzlich wieder vor ihm steht, ist er fest entschlossen, ihr Herz zurückzuerobern. Doch was ist überhaupt zwischen den beiden vorgefallen?

Die Geschichte von Gideon und Savannah spielt auf zwei Zeitebenen. In der Gegenwart treffen sie sich am College wieder und Gideon möchte Savannah unbedingt zurückgewinnen. In verschiedenen Episoden erfährt man nun, wie sich die beiden kennen gelernt haben und warum ihre Trennung so schmerzhaft war.

Ich fand die Geschichte der beiden die Schwächste der Reihe. Savannah ist noch sehr jung (ich glaube 15) als sie sich in Gideon verliebt ohne ihn näher zu kennen. Für mich ist das eher eine Schwärmerei. Als sie dann tatsächlich zusammenkommen, redet sie Gideon nur nach dem Mund und tut alles, was er möchte. Das heißt Gideon kennt die „wahre“ Savannah eigentlich gar nicht und deswegen fiel es mir so schwer, beiden die große Liebe abzukaufen.

Gideon hat es zu dem Zeitpunkt schwer: Seine Mutter trinkt zu viel und sein Vater lässt sich nicht blicken. Als der Älteste fühlt er sich für eine Geschwister verantwortlich, was ich ihm hoch anrechne. Völlig idiotisch finde ich seine Entscheidung, Savannah hier komplett außen vor zu lassen, was dann letztlich auch über Umwege und weitere Fehlentscheidungen zur Trennung führt.

Da ich die Liebesgeschichte in der Vergangenheit schon nicht glaubwürdig finde, ist es mir genau so in der Gegenwart schwer gefallen. Zumindest Savannah ist wesentlich selbstbewusster und taffer, was mir wiederum gut gefallen hat.

Mir fiel es schwer die Gefühle von Savannah und Gideon nachzuvollziehen, daher empfand ich Paper Party auch als das Schwächster aller Bände.

 

 

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