Bild: Egmont Lyx
(Link vom 08.01.13)

Der Bruder von Lucien, Armand Argeneau, steht unter Verdacht seine drei Frauen und seine Schwiegertochter Annie (Nicholas 1. Lebensgefährtin; seine Geschichte wird im Vorgängerband erzählt) ermordet zu haben. Alle Frauen kamen bei merkwürdigen „Unfällen“ ums Leben. Auch Armand hat seine Zweifel, konnte jedoch nie Beweise für einen Mord finden. Daher lebt er sehr zurückgezogen auf einer Farm.
Lucien schickt die Vollstreckerin Eshe unter einem Vorwand zu Armand, um die Vorfälle zu untersuchen. Auch Eshe hatte schon mal einen Lebensgefährten. Die beiden können sich gegenseitig nicht lesen, d.h. auch die beiden sind Lebensgefährten und können kaum die Finger voneinander lassen.
Trotzdem ermittelt Eshe weiter mit Hilfe von Bricker und weiteren Vampiren und kommt einigen Ungereimtheiten auf die Spur. Als Eshe und Armand wiederholt angegriffen und bedroht werden, spitzt sich die Lage zu.

Es ist inzwischen der 13. Teil der Argenau-Reihe und die Bücher bleiben für mich weiterhin gut und ich lese sie gerne. Dieser Teil konnte mich allerdings nicht 100%tig mitreißen; mir hat einfach der Humor gefehlt, den bringt Lynsay Sands normalerweise etwas besser in der Story unter. Auch mit Eshe wurde ich nicht richtig warm und konnte mich nicht so richtig in sie einfühlen. Schade fand ich auch, dass es so lange keine heiße Spur bzgl. des Täters gab und sich die ganze Suspense-Story doch recht lang ohne Ergebnisse hingezogen hat.

Fazit: Dreizehnter, etwas schwächerer Teil der Argeneau-Reihe, von mir gibts 3,5/5 Punkten.